Unterwegs (1993)
Ich saß vorne neben dem Vetter. Vor uns trabten die Pferde. Ich sah zum Vetter. Er schien Probleme zu haben. Er rieb sich unaufhörlich die Augen.
Ich saß vorne neben dem Vetter. Vor uns trabten die Pferde. Ich sah zum Vetter. Er schien Probleme zu haben. Er rieb sich unaufhörlich die Augen.
Bevor wir uns endgültig in den Schuljahresendstress verabschieden und für Anastratin.de der wohl mit Abstand unkreativste Juni aller Zeiten endet, gibt es doch noch eine kleine Passacaglia mit Sitarbordun.
Viel Zeit bleibt ja nicht für die Musik dieses Jahr. Aber bevor auch der kalendarische Frühling endet, hat es noch für zwei kleine Musikstückchen gereicht. Etwas verspätet kommt auch ein Weihnachtsstücklein – wir haben ja schon […]
Noch nicht mal die Frühlingsfotos haben es in das Anastratin-Fotoalbum geschafft, da zieht schon bilderreich der Sommer ein mit vielen, vielen neuen Blumen- und Landschaftsfotos.
Der Sommer leuchtet hell und warm ins Land – und ein überraschend projektreicher obendrein. Wer hätte das gedacht noch vor wenigen Monaten, im tiefsten, nie enden wollenden Winter!
Der Frühling ist ins Klettgauland gezogen und hat am Hochrhein alles begrünt. Schon fließt der Lenz in den Vorsommer über und der Garten schwimmt praktisch in Blüten – naja zumindest, wenn er nicht gerade im Regen […]
Arbeit und Alltagserschwernisse wie Streiks aller Art ließen im Mai 2015 nicht viel Zeit für Kunst und Muße, aber in den letzten Wochen hat es doch auch mal für eine neue Passacaglia gereicht, welche in zwei […]
Eigentlich ist Maienzeit ja Flötenzeit und längst müsste mal wieder die Onyx Low Whistle erklingen, mangels Muße allerdings und weil die neue Instrumentensammlung „ERA II Medieval Legends“ endlich ausgetestet werden muss, kommen hier erst mal fünf […]
Es war einmal… – diesen schönen, gleichsam zeitlos gültigen Satz hören wir immer wieder, beispielsweise wenn unsere mühsam zusammengeklaubten Aktien beim Börsencrash all ihren Wert verloren, uns quasi Gold zu Stroh ward, wenn uns liebe Freunde […]
Wir leben in einer nicht-determinierten Welt, in der Vorhersagen eintreffen können, aber nicht müssen, einer Welt, die mit Logik nicht letztgültig zu ergründen ist: Unsere Welt ist ein offener Kosmos, in dem in jeder Sekunde Sinn […]
Demokratie ist in ihrem tiefsten Inneren ein recht zartest Pflänzchen, das schon einem mittleren Frost zum Opfer fallen kann.
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Nachdem ich im Sabbatjahr Fotomotive in den Weiten der Welt suchte, und oft nicht fand oder geeignet festhalten konnte, wurde ich ganz nah, im Klettgau, […]
Diese Ostern fielen vom Wetter eher schnöde, gesellschaftlich weiland eher meditativ bis still, wenn nicht gar einsam aus. Gerade deshalb sollte man sich die Zeit mit etwas Musik versüßen. Leben in h-Moll.
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